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Yin und Yang in der TCM

In der Ernährung nach der TCM (Traditionellen Chinesischen Medizin) betrachtet zum einen unsere Energie, mit seiner Kraft und Körperwärme aber auch unsere Körpersubstanz mit seinen Säften und der Masse. Beide Seiten symbolisieren Yin und Yang.

 

Yang ist unsere Energie, Kraft und Wärme und Lebensfreude.

Es bringt uns aktiv und mit Schwung durch den Tag, wärmt und steht für Spannung, Kreativität, Bewegung und Selbstbewusstsein.

 

Ein Mangel an Yang kann sich zum Beispiel in schnellem Frieren, kalte Händen und Füßen, Müdigkeit und schwacher Verdauung zeigen.

 

Yin steht hingegen für alles Sichtbare, für unsere Substanz, unser Blut, Körpersäfte (Schweiß, Tränen …), Knochen, Haut, Muskeln, Nerven und Gewicht. Es steht dabei für unsere Erholung und einen gesunden Schlaf und starke Nerven.

 

Yin und Yang kann man sich dabei vorstellen, wie eine Münze, diese hat auch immer zwei Seiten.

Aber auch das Bild einer Öllampe zeigt sehr schön das Zusammenspiel von Yin und Yang. Yang ist dabei die Flamme mit seiner Wärme und Energie und Yin ist das Öl was die Flamme nährt.

 

Die Öllampe macht auch noch einmal deutlich, dass Yin und Yang aufeinander angewiesen sind. Sie beeinflussen sich gegenseitig und stehen in einem ständigen Wechsel zu einander. So hat eine Veränderung des einen über kurz oder lang auch Auswirkungen auf das andere.

 

Gesundheit ist also der Wechsel zwischen An- und Entspannung und basiert auf der Dynamik und Harmonie zwischen Yin und Yang. Dies gilt es in der Ernährung nach TCM zu unterstützen.


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